20.11.14 | Berlin

VME: Innovationsfähigkeit und Fachkräftebasis sind entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit der brandenburgischen Metallindustrie

© Fotolia 2016 / Oliver Sved

Insbesondere in Hinblick auf die Digitalisierung der Produktionsprozesse unter dem Stichwort Industrie 4.0. liegt Brandenburgs große Herausforderung darin, den Anschluss an die digitale Entwicklung auch in der Fläche zu schaffen. © Fotolia 2016 / Oliver Sved

Anlässlich der Clusterkonferenz Metall 2014, die im Rahmen der Brandenburger Clusterstrategie am 20. November mit mehr als 100 Gästen bei Mercedes-Benz in Ludwigsfelde stattfand, sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbands der Metall- und Elektroindustrie Berlin-Brandenburg (VME) Christian Amsinck: „Innovationen schaffen Voraussetzungen für Wettbewerbsvorteile. Die Hauptstadtregion verfügt bereits über die höchste Forschungsdichte in Deutschland. Doch die Umsetzung der Forschungsergebnisse in marktfähige innovative Produkte muss noch besser gelingen. Außerdem müssen die brandenburgischen Metallunternehmen Schritt halten mit der digitalen Entwicklung insbesondere hinsichtlich der Digitalisierung der Produktionsprozesse unter dem Stichwort Industrie 4.0. Brandenburgs große Herausforderung liegt darin, den Anschluss an die digitale Entwicklung auch in der Fläche zu schaffen und den Ausbau einer flächendeckenden Breitbandversorgung so schnell wie möglich umzusetzen.“

Über die Innovationskraft die Wettbewerbsfähigkeit stärken – das ist auch der Anspruch des Clusters Metall. Im Zusammenschluss von Unternehmen, Forschung, Netzwerken wie dem ME-Netzwerk des Verbands der Metall- und Elektroindustrie Berlin-Brandenburg (VME), und weiteren Partnern setzt sich das Cluster Metall für die drängenden Zukunftsthemen der mit ihren 2.600 Unternehmen und rund 38.500 Beschäftigten beschäftigungs- und umsatzstärksten Branche im verarbeitenden Gewerbe und Handwerk in Brandenburg, die Metallindustrie, ein.

Amsinck zur Sicherung der Fachkräftebasis als zweiten großen Herausforderung: „Erfolgreiche Nachwuchssicherung durch systematische Berufs- und Studienorientierung sowie frühzeitige und langfristige Personalentwicklung sind mitentscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit der Metallindustrie in der Region. Deshalb müssen wir dafür sorgen, dass sich mehr junge Menschen für technische Berufsausbildungen und den Berufseinstieg in ein Metallunternehmen entscheiden. Denn die Metallindustrie ist das Rückgrat der brandenburgischen Wirtschaft. Sie prägt die Wirtschaftsstruktur vieler Regionen im Land.“

Disclaimer

Der Verband der Metall- und Elektroindustrie in Berlin und Brandenburg e. V. (VME) vertritt die Interessen der größten Industriebranche der Region. Er ist regionaler Tarifpartner der Branchengewerkschaften der M+E-Industrie. Daneben setzt er sich für die Belange seiner Unternehmen in der Wirtschafts-, Arbeitsmarkt-, Bildungs- und Sozialpolitik ein. Dem VME gehören 138 Unternehmen an. Auf Bundesebene ist der VME mit anderen regionalen Metallarbeitgeberverbänden im Dachverband GESAMTMETALL zusammengeschlossen. Der VME ist der größte Mitgliedsverband der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB).

Ihr Ansprechpartner zum Thema "Industrie und Innovation"

Burkhard Rhein
Abteilungsleiter Wirtschaftspolitik
Burkhard
Rhein
Telefon:
+49 30 31005-117
Telefax:
+49 30 31005-240
E-Mail:
Rhein [at] vme-net.de

Ihr Ansprechpartner zum Thema "Metall-Cluster"

Sven Weickert; UVB; Geschäftsführung
Abteilungsleiter Innovations- und Digitalpolitik
Sven
Weickert
Telefon:
+49 30 31005-141
Telefax:
+49 30 31005-240
E-Mail:
Weickert [at] vme-net.de

Pressekontakt

Carsten Brönstrup
Abteilungsleiter Presse und Kommunikation, Pressesprecher
Carsten
Brönstrup
Telefon:
+49 30 31005-114
Telefax:
+49 30 31005-166
E-Mail:
Broenstrup [at] vme-net.de